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KINO-EVENT

Ein Live-Abend mit den Machern von Coordinates

Freuen Sie sich auf eine Reise in Amerikas Westen: mit persönlichem Austausch
und der Gewinnchance auf einen Koffer der Lufthansa Aluminium Collection.

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Ganz großes Kino in den USA

Eine Fahrt durchs filmreifste Land der Erde

37° 02' 54.6" N 112° 31' 36.3" W

Endlose Straßen, heiße Wüste, blubbernde Motoren. Nirgends ist der American Dream so groß und amerikanisch wie im Südwesten der USA. In der Königin aller Kulissen gehen wir auf die Suche nach der Essenz: Worin liegt der Zauber dieses Ortes? Eine Reise, bei der die Grenzen zwischen Realität und Illusion langsam, aber sicher verwischen.
Ein Sonntagmorgen in Los Angeles. Mark Escribano parkt einen weißen Dodge Challenger vor der Marsoberfläche. Rote Steine liegen im Bild, im Weltall schwebt ein blauer Mond. Escribano fegt den Boden, verdunkelt die Bühne. „Von mir aus kann’s losgehen“, sagt er. „Sieht super aus.“
Escribano kann so ziemlich alles super aussehen lassen. Superecht, superschön, superscharf. Die Welt als Kulisse, jede denkbare Umgebung als perfektes Trugbild. Mal kosmisch überhöht, mal von der KI generiert, mal eingespielt als wohltemperiertes Abbild der Realität. Escribano blendet die Szenerien einfach ein.

Die Realität als Projektion

Das Spiel mit der Illusion ist Mark Escribanos Geschäft. Er ist der leitende Produzent von Standard Vision, einem sogenannten LED-Volumen. Im filmtreibenden Westen der USA ist das der letzte Schrei in Sachen Kulissenzauberei.
Was früher das Bühnenbild und der aufwendige Setbau waren, erledigen heute riesige LED-Bildschirme. Projektionsflächen so groß wie Apartments. Und darauf kann so ziemlich alles laufen. Virtual Reality, Augmented Reality, Extended Reality, Mixed Reality: Mithilfe der neuen Technologien werden Umgebungen optisch eingefangen, digital erzeugt und beliebig modifiziert.

Illusion, perfekt verkauft

Das Bühnenbild von heute: überdimensionale Screens
Escribano steht hinter dem Computer, mit dem er die Kulissen einspeist. Der Mars wirft ein rotes Licht auf sein Gesicht, seine Nase, seine Brille. Dann sagt er den schönen Satz: „It sells the illusion perfectly.“
Die Lufthansa Aluminium Collection auf dem Mars – mit neuen Technologien geht praktisch alles.
Darum geht es: perfektes Kino. Fast täglich wird im Studio gedreht. Filmszenen, Werbung, Musikvideos. Autos, die durch die Wüste preschen. Kühlschränke, die durch den Weltraum schweben. You name it. You get it. Die Black Crowes haben hier schon ein Video produziert, der Kultregisseur Wes Anderson Sequenzen gedreht.

There's no business like show business

Das Jonglieren mit Schein und Sein gehört hier in Los Angeles zum Tagesgeschäft. Und da können die Grenzen zwischen Fiktion und Realität schon mal verwischen. Aber hey: „There is no business like show business!“
Niemand beherrscht genau das so gut wie der Südwesten der USA. Nirgends sonst fällt der American Dream so amerikanisch aus wie hier. Nirgends sonst ist der Himmel weiter, dehnen sich die Landschaften so anmaßend unter den weißen Wolken. Endlose Straßen, blubbernde Motoren.

Der Soundtrack einer Legende, eines Gefühls

Von ihrer magischen Anziehungskraft hat die Traumfabrik Hollywood bis heute nichts eingebüßt.
Der Südwesten der USA ist die Mutter aller Klischees, die Königin aller Kulissen. Das filmreifste Land der Erde hat unsere Träume geprägt. Wo, wenn nicht hier, fällt sie hemmungsloser aus, die Vision der grenzenlosen Freiheit? Den Soundtrack dazu kennen wir alle: „Life’s a road movie, honey!“
Bleibt am Ende nur eins. Ins Auto setzen und selbst lospreschen. Die Windschutzscheibe mutiert schon bald zur Leinwand. Kilometerlange Güterzüge rauschen durch die Prärie, silberne Trucks, vollgestopft mit Rindern, durchmessen die von Kakteen überzogenen Weiten zwischen Colorado River und Death Valley.
Mitten in der Wüste bimmeln Casinos, tanzen die Cowgirls. Du siehst Tankstellen mit hundert Zapfsäulen. Die reale Welt da draußen diente schon als Blaupause für ungezählte Fantasien. Allein: Eine Überhöhung hatte sie nie nötig. Ihre schiere Präsenz reichte, um die wilden Storys nur so aus dem Boden schießen zu lassen.

Ein geradezu irrwitziger Background

Diner, Tankstelle, Wüsten-Vibes: die Zutaten für ein episches Setting.
Wer hat hier unten nicht schon alles sein Unwesen getrieben? Buffalo Bill, Easy Rider, Indiana Jones. John Wayne und James Dean, Hopper und Tarantino: Sie alle kamen und verfielen dem Set. Einem geradezu irrwitzigen Background, in dem sich 300 Millionen Jahre alte Tafelberge und von Neonreklamen beschienene Wüstenmotels die Hand reichen.
Das Land selbst ist zur Kulisse geworden, das Klischee an jeder Kreuzung zur Gewissheit. Jede Reise durch diese Ecke der Welt mutiert unvermeidlich zum filmhaften Unterfangen.

Surreal und doch echt

Du fährst weiter. Wie ein Gewehrlauf zieht sich die Straße zum Horizont. Hier und da steht ein Ölfass in der Wüste, ein Wohnwagen, ein Flugzeugwrack. Du rast an staubigen Briefkästen vorbei. Geier kreisen.
Vor der Windschutzscheibe tauchen die nächsten Berge auf. Orangefarbene Evaporite, Bögen aus verwaschenem Sandstein. Du hast das alles schon mal gesehen, denkst du. Die Chihuahua Desert, das Great Basin. Die Mojave, die Sonora. Alles flimmert vor Hitze. Die Luft knochentrocken.
Dann dämmert es dir. Du warst noch nie hier – und doch warst du schon hundertmal hier. In irgendeinem Film. Szenen huschen durch dein Hirn. Der Mann, der Liberty Valance erschoss. No Country for Old Men.
Wie konnte ausgerechnet ein geradezu lebensfeindlicher Flecken Erde zum Sinnbild grenzenloser Freiheit werden?
Und irgendwann geschieht es. Die Bilder überlagern sich, die falschen, die echten. Famose Kamera. Du vergisst, dass du im Auto sitzt. Du denkst, du sitzt im Kino.

Ein Deutscher dick im Filmgeschäft

Im Antelope Valley taucht ein Motel im Nirgendwo auf. Eine Tankstelle, ein Diner. Neon leuchtet, die amerikanische Flagge weht. Im Hof steht ein grüner Convertible, daneben ein alter Mustang. Das Motel könnte aus den 1950er-Jahren stammen, als ob James Dean gleich um die Ecke biegen würde.
Ein Halt am nächsten Motel und da ist es wieder, dieses „Das habe ich doch schon mal gesehen“-Gefühl.
Stattdessen steht der Deutsche Jan-Peter Flack vor der Tür, Betreiber der Four Aces Movie Ranch. Lady Gaga und Britney Spears haben hier schon gedreht, Clint Eastwood nutzte das Set als Regisseur. Flack hat das Motel, die Bar und den Diner täuschend echt rekonstruiert. Es ist, als betrete man ein Edward-Hopper-Gemälde.
Rostige Stühle, intensiver Lichteinfall – in Jan-Peter Flacks Filmset ist nichts Zufall.
„Eine gute Kulisse muss perfekt sein“, sagt Flack. „Das Design. Das Licht, die Schatten. Das rostige Schild, das im Wind klappert. Am Ende muss die Kulisse eines beherrschen : Sie muss wahrer sein als die Wirklichkeit. Genau dann macht es : peng!“
Längst hat dich dieser amerikanische Westen selbst verzaubert. Du hast inzwischen einen Cody James auf dem Kopf, die schwarzen Cowboystiefel auf dem Gaspedal. Es geht nicht anders. Die Macht der Stereotypen ist zu groß. Die Illusion, die Lust an den Geschichten.

Casinos, Laser-Reklame und Superreiche in Las Vegas

Du braust durch Nevada. Ein Brett unter weitem Himmel. Die ersten Casinos tauchen auf, die ersten Wasserrutschen in der Wüste. Bald flimmert Vegas am Horizont. Pyramiden, die höher sind als die echten in Ägypten. Hotels, vor denen Fontänen zu Verdi tanzen.
Kulissenzauberei? Nein, Vegas im Jahr 2024. Die Überhöhung der Überhöhung, die Steigerung der Steigerung. Auch das ist der amerikanische Westen. Die Show als Offenbarung. Fake als Bekenntnis.

Warum ausgerechnet hier, in dieser lebensfeindlichen Natur?

Du rast durchs Valley of Fire. Im Sonnenuntergang scheinen die Berge zu brennen. Dies ist das Reich der Echsen und Skorpione. Ein Land ohne Bäume, ohne Gärten, ohne Oasen. Doch ausgerechnet hier hat der Mensch die wohl unverfrorenste Dosis an Popkultur installiert, die man sich vorstellen kann.
Weiter, größer, unwirklicher. Im Südwesten der USA verliert sich das Gefühl für Dimensionen und die Realität
Hier tanzen die Glücksritter und reiten die Desperados, hier amüsieren sich die Cowboys und dröhnen die Harleys – inmitten erbarmungsloser Natur. Der Plot ist unwiderstehlich. Nimm eine der menschenfeindlichsten Ecken des Planeten und verwandele sie in eine Piste für Dukatenjäger und benzingeile Freiheitssucher.
Letztlich ist genau das das Entscheidende. Ein archaisches Motiv von bemerkenswerter Aktualität: der Mensch in der Natur. Hier draußen ist diese Story auf die Spitze getrieben. Der Stoff für ganz großes Kino. Die Magie des amerikanischen Westens. Coca-Cola in der Steppe, Rock ’n’ Roll im Niemandsland.

Härtetest für die Lufthansa Aluminium Collection: US-Zollkontrolle

Vor unserem Flug haben wir uns sagen lassen, dass Koffer bei Einreise in die USA nur äußerst selten geöffnet werden. Ob es an unserer Kameraausrüstung lag? Vielleicht. Jedenfalls haben wir das große Los gezogen und fanden im Hotel eine „Notice of Baggage Inspection“ im Koffer. Samt Hinweisen, wohin man sich bei Beschädigungen wendet – was glücklicherweise nicht nötig war.

So überstand der Koffer die Zollkontrolle unbeschadet

TSA-Schloss

Ein TSA-Schloss ist gewissermaßen Standard bei USA-Reisen. Es kann vom Zollpersonal mit einem Generalschlüssel geöffnet werden – und bleibt so intakt. Anders als herkömmliche Schlösser, die aufgebrochen oder abgetrennt werden dürfen.

Robuster Verschluss

Die Trolleys der Lufthansa Aluminium Collection haben einen verstärkten Aluminiumrahmen mit Soft-Close-System. Sie kommen somit ohne Reißverschlüsse aus, die eine potenzielle Schwachstelle beim unsanften Öffnen von Koffern bilden.

Gut organisiertes Innenleben

Je aufgeräumter der Inhalt, desto reibungsloser die Kontrolle. Dank separatem Packing Cube, Schuh- und Wäschebeutel war anschließend immer noch alles an seinem Platz – ohne die Notiz wäre uns wahrscheinlich nichts aufgefallen.

Lufthansa Aluminium Collection

Premiumgepäck. Für die Langstrecke an Ihrer Seite.

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